Die Intensivierung der Landwirtschaft hat ihren Preis: Sie macht Landschaften strukturell einheitlicher und trägt so zum Rückgang der biologischen Vielfalt bei. Wie müssen Agrarlandschaften beschaffen sein, um Biodiversität zu fördern?
Gartenbesitzenden ist jedes Jahr vom 1. März bis zum 30. September der an Sträuchern und Hecken gesetzlich verboten. Begründung: Der Zeitraum stellt die sensible Fortpflanzungszeit der heimischen Tierwelt dar und die darf nicht gestört werden.
Am 16. März 2024 steht erneut ein bundesweiter „Forest Cleanup Day“ an: Die Initiatoren der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, des Cleanup Network e. V. und des Landeswaldverbandes Baden-Württemberg rufen bereits zum dritten Mal zu dem überregionalen Waldputztag auf.
Am 15. Februar ist der Tag des Regenwurms. Eine Studie der Universität für Bodenkultur Wien zeigt nun, dass auch Regenwürmer auf Lichtverschmutzung, also künstliches Licht in der Nacht, reagieren: sie sind weniger aktiv, gleichzeitig wächst das hochallergene Ragweed besser.
Die Neufassung der Landesbauordnung gilt ab Januar 2024 und konkretisiert für Nordrhein-Westfalen das Schottergartenverbot. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Flächen rund ums Haus wasserdurchlässig und begrünt zu gestalten.
