Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren Regionen, die im Frühling schlüpfen.
Die Mehrzahl der in Deutschland vorkommenden Hundertfüßer und Doppelfüßer gilt derzeit als „Ungefährdet“. Diese positive Nachricht darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass 42 der insgesamt 182 in Deutschland etablierten einheimischen Arten und Unterarten ausgestorben, bestandsgefährdet oder extrem selten sind.
Dass Haselsträucher immer früher blühen und Obstbäume zeitiger austreiben, sind Naturbeobachtungen, die den Fußabdruck des Klimawandels zeigen. Wachstum und Entwicklung von Pflanzen, im Fachjargon Phänologie, sind nämlich stark temperaturabhängig
Eine aktuelle Überblicksstudie des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) für den BUND zeigt, dass die Hälfte aller Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland von akutem oder strukturellem Grundwasserstress betroffen ist.
Es ist Pollensaison und damit leiden wieder viele Menschen unter Allergien. Der Klimawandel sowie steigende Luftschadstoffbelastungen können unsere Gesundheit ebenfalls beeinträchtigen.
