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Zecken verkürzen ihre Winterpause!

In schneefreien Gebieten schon jetzt unterwegs

Zeckenwarnung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(13.02.2014) Die Winterruhe der Zecken wird immer kürzer. Wer in schneefreien Gebieten unterwegs ist, kann schon jetzt auf die Plagegeister treffen, denn die Parasiten fallen erst bei Temperaturen unter acht Grad Celsius in Kältestarre.
Bevorzugte Lebensräume sind feuchte Jungwälder, Gebiete um Seen und Flüsse, Waldlichtungen und Wald-
ränder aber auch Freibäder, Spiel- und Sportplätze sowie der Garten. Dort haften sie an Gräsern, Farnen oder Unterseiten von Pflanzenblättern und warten auf einen neuen Wirt, den Menschen oder ein Tier. Erwachsene Zecken klettern bis auf eine Höhe von anderthalb Metern.

 

Rasches Entfernen der Zecken ist der beste Schutz vor einer Borreliose
Gefährdet sind vor allem Menschen, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit viel im Freien, in Wäldern, Wiesen und Parkanlagen aufhalten. Damit man gesund durch das Jahr kommt, sollte man draußen geschlossene und helle Kleidung tragen, sich mit Zeckenschutzmittel einreiben und nach dem Spaziergang die Kleidung und den Körper nach Zecken absuchen. Hat man eine Zecke entdeckt, sollte man diese mit einer Zeckenzange oder ähnlichen Hilfsmitteln entfernen und nicht wie oft gedacht mit Creme ersticken.
Gegen die beiden Hauptkrankheiten kann man sich unterschiedlich schützen. Gegen die häufigste von Zecken übertragene Krankheit Borreliose gibt es nach wie vor noch keine Impfung. Hier kann man sich vor der Über-
tragung nur dann schützen, wenn man die Zecke schnell entfernt, da der Erreger im Mitteldarm der Zecke sitzt und erst nach 12 bis 24 Stunden auf den Menschen übergeht

 

Gegen FSME kann eine vorbeugende Impfung erfolgen
Hat man sich infiziert, treten im ersten Stadium in einigen Fällen ringförmige Hautrötungen um den Zeckenstich sowie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und erhöhte Müdigkeit auf. Da eine Diagnose für Laien aufgrund der Ähnlichkeit zum grippalen Infekt nicht eindeutig möglich ist, sollte bei Verdacht unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Je frühzeitiger diese Infektion entdeckt wird, umso besser kann sie mit Antibiotika bekämpft werden.
Gegen FSME kann im Gegensatz zur Borreliose eine vorbeugende Impfung erfolgen. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt deshalb die FSME-Impfung allen, die in einem Risikogebiet leben oder dorthin reisen. (sdw)


Weiterführend Informationen → sdw.de.

 

 

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